Gemeinsame Erklärung von Bürgermeister Axel Buch und Manfred Bolder, Vorsitzender der Schulpflegschaft, zum weiteren Vorgehen beim Grundschulstandort Bergstein:

„Am 02.05.2016 trafen sich Vertreter der Elternschaft, des Gemeinderates und der Verwaltung im Rathaus der Gemeinde Hürtgenwald zu einem Gedankenaustausch über das vorliegende Grundschulkonzept, das in der Sitzung des Schulausschusses am vergangenen Donnerstag vorgestellt wurde. Gemeinsam mit Schulrätin Anna Helene Lürken wurde äußerst sachlich diskutiert und die Argumente der einzelnen Vertreter erörtert.
Die Beteiligten erkannten an, dass es jeweils nachvollziehbare Argumente sowohl für eine Schließung als auch für einen Fortbestand des Teilstandorts Bergstein der Grundschule Vossenack gibt. Die Ratsvertreter machten deutlich, dass die Grundsatzentscheidung zur Schließung zum Schuljahr 2017/2018 bestehen bleibt, man aber unbedingt mit den Eltern in den kommenden Monaten an einem Konzept arbeiten möchte, den Schulwechsel gemeinsam zu planen und zu gestalten. Auch die Schulrätin möchte diesen Prozess, den sie auch aus pädagogischen Gründen für sinnvoll hält, konstruktiv mit begleiten.
Es wurde beschlossen, sich noch vor den Sommerferien wieder zusammen zu setzen. Dabei sollen auch Punkte ausführlicher diskutiert werden, die von den Eltern vorgetragen wurden, so z.B. die Organisation des Bustransfers oder die Möglichkeit, das jahrgangsübergreifende Lernen auch in Vossenack anzubieten.“

Gemeinsame Erklärung zu den Haushaltsberatungen 2016

Eine gemeinsame Erklärung der Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, von Heribert Gillessen (Die Linke) und Bürgermeister Axel Buch zu den aktuellen Diskussionen über den Haushalt 2016 finden Sie hier.

Segelflugplatz Bergstein

Gründung eines Lärmschutzbeirates im Rahmen des Probebetriebs zur beantragten Nutzungserweiterung des Segelflugplatzes für Motorsegler

Ausführliche Infomationen zum Probebetrieb und dem Lärmschutzbeirat finden Sie in der Rubrik "Rathaus & Bürgerservice"

Weitere Informationen sind mit dem nachfolgenden Link aufrufbar:

Bauarbeiten: K 36 wird ab dem 29. März entlang der Kall voll gesperrt

Hürtgenwald. Nachdem der Kreis Düren die K 36 zwischen dem Gymnasium Vossenack und Simonskall bereits ausgebaut hat, widmet er sich nun dem Straßenast entlang der Kall. Die Baustelle zwischen dem Simonskaller Ortsrand und der L 160 wird am Dienstag, 29. März, eingerichtet. Ab diesem Tag ist dieses Teilstück der K 36 für rund zwei Monate vollständig gesperrt. Simonskall ist während der Bauzeit von der B 399 über die Serpenti-nenstrecke aus jederzeit erreichbar. Damit bleibt auch die Zufahrt zum Ruhehain gewährleistet. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. 
Die Bauarbeiten sind erforderlich, um die Verkehrssicherheit der K 36 zu gewährleisten. Die Fahrbahn ist talseitig in einigen Abschnitten nicht mehr hinreichend stabil. Deshalb muss sie dort von Grund auf erneuert werden. Dabei kommt - wie zuvor  in den Serpenti-nen - am Fahrbahnrand ein Böschungssicherungssystem zum Einsatz.  
Zudem muss ein rund 100 Meter langer Abschnitt einer Stützmauer aus Bruchstein gesi-chert werden. Deshalb wird dort ein Stahlnetz im Fels verankert. Auf dieser Länge ist zu-dem ein Vollausbau der Fahrbahn vorgesehen.
Die Baukosten werden mit etwa 600.000 Euro veranschlagt. Kostenträger der Maßnahme ist der Kreis Düren; er erhält vom Land NRW eine 60-prozentige Förderung. Beim Ausbau wird die vorhandene Fahrbahnbreite beibehalten. Es erfolgt zudem kein Eingriff in FFH- oder Naturschutzgebiete.

Alle Jahre wieder...

Nachdem der Winter vorbei ist, wird nicht nur der Garten auf Vordermann gebracht. Der ein oder andere Schuppen wird aufgeräumt, wobei ausgediente Holzregale, Gerätestiele und was sich sonst so findet aussortiert wird. Vielfach wird dann „kurzer Prozess“ gemacht, die alte Feuerstelle aktiviert, die Feuerschale oder der Feuerkorb genutzt.

Das Verbrennen von Abfällen jedweder Art stellt grundsätzlich eine Ordnungswidrigkeit dar.

Seit Aufhebung der „Pflanzen-Abfall-Verordnung“ im Jahr 2003 ist das Verbrennen von Kleingartenabfällen verboten. Die gemeindliche Abfallsatzung bietet die Möglichkeit, dass sämtliche Abfallarten über den Rest-, Bio- Sperr-, und Verpackungsmüll im sog. Holsystem entsorgt werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, alle anderen Abfälle, die davon nicht erfasst werden, oder auch größere Mengen beim ELC in Horm anzuliefern. Nach dem  Kreislaufwirtschaftsgesetz ist jeglicher Abfall als verwertbar anzusehen.

Neben der Umweltbelastung sowie der eigenen Gefährdung durch Einatmen von Rauchgasen, sind auch Nachbarn durch abziehenden Rauch belästigt, weil sich z. B. die Windrichtung unabsehbar ändert.

Das sich anschließende Ordnungswidrigkeitenverfahren ist für alle Beteiligten mit viel Ärger verbunden. Nutzen Sie daher die legalen Entsorgungswege.

Ausstellung der Biologischen Station im Kreis Düren e. V.

Die Ausstellung der Biologischen Station kann in der Zeit vom 03.05. bis 23.05.2016 zu den normalen Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden.

Veranstaltungsreihe des Moratoriums

Viel versprechender Auftakt und sieben Thesen von Dr. Jörg Echternkamp mit Blick auf die Erinnerungslandschaft Hürtgenwald

Echternkamp Veranstaltung

© Foto: Eva Müller-Hallmanns

Der Veranstaltungsraum, den das Landhotel Kallbach in Simonskall für den Vortrag von Dr. Jörg Echternkamp freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt hatte, vermochte die Interessierten kaum zu fassen. Mehr als 90 Zuhörerinnen und Zuhörer hatten sich eingefunden, um Dr. Echternkamps Ausführungen zum Thema "Der Zweite Weltkrieg im Deutungskonflikt 1945-2015. Perspektiven der modernen Militärgeschichte" zu folgen. Für die erste Veranstaltung im Rahmen des Moratoriums Hürtgenwald war das ein überaus erfreulicher Auftakt, zumal nach dem Vortrag selbst die Möglichkeit, Fragen zu stellen und eigene Einschätzungen abzugeben, intensiv genutzt wurde.
Der an der Universität Halle-Wittenberg lehrende Militärhistoriker Dr. Jörg Echternkamp hatte in seinem Vortrag Stationen benannt und erläutert, an denen sich die Deutungen des Zweiten Weltkriegs in der Geschichte der Bundesrepublik verändert haben. Er verband das damit, sieben Thesen zu formulieren, die mit Blick auf die „Erinnerungslandschaft Hürtgenwald“ von Bedeutung sind.
Wir haben Herrn Echternkamp nach der Veranstaltung gebeten, diese Thesen noch einmal auszuformulieren und uns für die eigene Nachbetrachtung zur Verfügung zu stellen. Für die Weiterentwicklung der Erinnerungslandschaft im Rahmen des "Moratoriums Hürtgenwald" bieten sie wichtige Denkanstöße und können den Rahmen für weitere Gespräche und Diskussionen abstecken. Sie finden sie

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    hier

Verleihung des Ehrenpreises für Soziales Engagement 2016

Der Kreis Düren hat mitgeteilt, dass die diesjährige Verleihung des Ehrenpreises für Soziales Engagement 2016 am 15. Juni 2016 stattfindet.

Jede Organisation, Verein, Kommune sowie jede/r einzelne Bürger/in des Kreises Düren können bis zum 15. April 2016 entsprechende Vorschläge an den

                                                Landrat des Kreises Düren
                             Stabstelle für Kreistagsangelegenheiten und Kultur
                                                          52348 Düren

richten.

Flüchtlingssituation in der Gemeinde Hürtgenwald

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Wie in allen anderen Städten und Gemeinden unserer Republik beschäftigt die aktuelle Flüchtlingssituation natürlich auch die Gemeinde Hürtgenwald in besonderem Maße. Lebten im September 2014 noch 35 Asylsuchende in unserer Gemeinde, so erreichen wir in diesen Tagen den Stand von 160 Personen!

Dieser enorme Anstieg sowie die Aussichten auf eine weitere Steigerung in den kommenden Monaten stellt unsere Gemeindeverwaltung vor eine große Herausforderung. Bislang ist es uns gelungen, für alle Asylbewerber privaten Wohnraum zu finden, sei es in gemeindlichen Wohnhäusern oder in angemieteten Wohnungen und Häusern. An dieser Stelle danke ich allen, die uns eines der insgesamt rund 20 Objekte zur Verfügung gestellt haben. Dank der Hilfe des Kreises Düren konnten wir vermeiden, dass wir innerhalb kürzester Zeit für 70 Flüchtlinge eine sog. „Erstaufnahmeeinrichtung“ in der Mehrzweckhalle Gey schaffen mussten. Wir können uns daher auf die Unterbringung der uns zugewiesenen Asylbewerber konzentrieren.

Zum Wohl der unterzubringenden Flüchtlinge verfolge ich weiterhin das Ziel einer dezentralen Unterbringung in möglichst vielen Ortsteilen unserer Gemeinde, um auch die Integration vor Ort zu erleichtern. Besonders erfreut bin ich über das große Engagement unserer ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer. Rund 50 Mitbürgerinnen und Mitbürger treffen sich regelmäßig in unserer Gemeinde und unterstützen die Flüchtlinge mit Notwendigem des alltäglichen Lebens. Seit Kurzem werden ehrenamtliche Deutschkurse in Gey und Vossenack angeboten und viele haben eine konkrete Patenschaft für bestimmte Flüchtlinge übernommen. Ich danke allen, die sich auf diesem Wege in unserer oder in anderen Gemeinden engagieren und hoffe, dass sie noch weitere Unterstützer finden.

Da die Gemeinde Hürtgenwald weiter daran interessiert ist, Wohnungen oder Wohnhäuser anzukaufen oder anzumieten, bitte ich Sie um Ihre Unterstützung. Wenden Sie sich bitte bei Interesse an meine Mitarbeiter Ralf Görner (Tel. 309-22) oder Andreas Braun (Tel. 309-23), die Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung stehen.

Ihr Bürgermeister
Axel Buch

A Time for Healing

A Time for Healing

Erinnerungslandschaft Hürtgenwald wird weiterentwickelt

Der Hürtgenwald war im Spätherbst 1944 Schauplatz schwerer Kämpfe zwischen alliierten Soldaten und Soldaten der Wehrmacht. Aus der Kriegslandschaft der Jahre 1944/45 ist im Laufe der Jahrzehnte eine Erinnerungslandschaft entstanden...

Tourismus

Nationalpark-Infopunkt Zerkall

Urlaub in der Gemeinde Hürtgenwald

Der Nationalpark-Infopunkt Zerkall dient als Sprungbrett zu den Naturattraktionen und kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region.

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Gemeinde Hürtgenwald

Service in der Gemeinde Hürtgenwald

Neben wichtigen Grundinformationen (Angaben zu Versorgungsträgern, Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen pp.)

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