Feuerwehr

Feuerwehrfrauen und -männer

Die Freiwillige Feuerwehr Hürtgenwald informiert - 44 Fehlstellen zu besetzen!

Wir suchen für die im Februar beginnende Ausbildungskampagne:
Feuerwehrfrauen und -männer

Wir bieten
- eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
- gute Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten,
- sehr gute Aufstiegschancen,
- hervorragende Ausrüstung,
- Dienstfahrzeuge und –kleidung,
- gutes Arbeitsklima,
- Unterstützung im Umgang mit dem Arbeitgeber.

Wir suchen
- Frauen und Männer ab 17 Jahren,
o die Bereitschaft zur Dienstverrichtung zu ungünstigen Zeiten mitbringen.
o die Eigeninitiative mitbringen.
o die ehrenamtlich für die Einwohner von Hürtgenwald bereit stehen.

Wir benötigen
- Aus- und Fortbildungsbereitschaft,
- Wohnsitznahme im Gemeindegebiet,
- Motivierte Teilnahme am Dienstbetrieb.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich jetzt für Ihren Ausbildungsplatz bei Ihrer Feuerwehr.
Ihr Ansprechpartner:
Gemeinde Hürtgenwald   oder Leiter der Feuerwehr
Leiter Ordnungsamt  Walter Kurth
Frank Heidbüchel  Tel.: 02429/7956
Tel.: 02429/30930  Mobil: 0151-12618360
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Frauen in der Feuerwehr
In Hürtgenwald sind Frauen in der Feuerwehr noch unterrepräsentiert, weshalb wir ein großes Interesse daran haben, dass sich Frauen auf die oben stehende Stellenausschreibung melden.
Erfahrungen im Kreis Düren zeigen, dass Frauen bei Fortbildungen und Einsätzen den Männern in nichts nachstehen, im Gegenteil sind sie oft sogar engagierter und ehrgeiziger.
Um Frauen die Scheu zu nehmen stellen wir hier eine Frau vor:

Name: Anne Boß
Beruf: Betriebswirtin
Funktion: Atemschutzgeräteträgerin und Maschinistin
In der Feuerwehr seit: 2012
In der Feuerwehr weil: Ich Interesse an der Technik habe und Freude daran, anderen Menschen zu helfen.
Erfahrungen in der Feuerwehr:
Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man von Menschen, denen man geholfen hat, ein einfaches Danke erhält. Es gibt auch eine große Motivation, wenn man die Anstrengungen für den eigenen Körper zum Beispiel auf der Atemschutzübungsstrecke bezwungen hat. Eine tolle Erfahrung ist auch 9,5 t mit eingeschalteter Sondersignalanlage durch enge Gassen zu manövrieren und trotzdem zeitig und sicher anzukommen.


Das ist die Feuerwehr Hürtgenwald:
Die Feuerwehr Hürtgenwald ist mit ihren derzeit 157 Mitgliedern allein verantwortlich für die Sicherheit der 9.071 Einwohner der Gemeinde Hürtgenwald in den Bereichen:
Abwehr von Schadenfeuern
Hilfeleistung bei Unglücksfällen
Unterstützung des Kreises Düren beim Katastrophenschutz

Dazu unterhält die Gemeinde derzeit 6 Feuerwachen, welche rund um die Uhr durch ehrenamtliche Helfer im Alarmfall besetzt werden.
Die 6 Wachen werden in der Woche über Tag durch Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und des Bauhofes als eigenständige 7. Wache unterstützt.

Im Falle eines Notfalls wählen Sie als Bürger den Notruf 112 und schildern dem Disponenten Ihre Notlage. Dieser sitzt in der Kreisleitstelle in Kreuzau Stockheim und koordiniert im Anschluss Ihre Hilfe.
Im Brandfall würde er nun die Feuerwehr Hürtgenwald alarmieren.
Es ist ein  weit verbreiteter Irrglaube, dass Ihnen im Notfall hauptamtliche Kräfte, beispielsweise der Stadt Düren, in Hürtgenwald zur Hilfe eilen! Dies entspricht nicht der Realität.
Ihnen hilft „nur“ die Feuerwehr Hürtgenwald, was sie aber aufgrund der hervorragenden Ausbildung gleichwertig kann.
Da eine hauptamtliche Wache in Hürtgenwald nicht finanzierbar ist, sind wir auf die Bewohner Hürtgenwalds angewiesen, die sich in der Wehr engagieren.
Dies sind Bürger wie Sie. Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, damit Sie sich nun auch engagieren, um Ihr Hab und Gut und vor allen Dingen Ihr Leben schützen zu können.
Oder sind Sie etwa bereit eine Pflichtfeuerwehr oder gar eine hauptamtliche Wache über höhere Steuern zu finanzieren?

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hürtgenwald

Mitgliederzahl bleibt konstant

Die Freiwillige Feuerwehr hat am 14.04.2015 im Sport- und Schützenheim Straß ihre alljährliche Jahreshauptversammlung abgehalten. Wehrleiter Walter Kurth zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme seitens der Kameradinnen und Kameraden der aktiven Wehr, der Jugendfeuerwehr und der Ehrenabteilung, die durch den Ehrengemeindebrandmeitser Hans Janster vertreten wurde.

Bei der Präsentation der aktuellen Zahlen durch Wehrleiter Kurth zeigte sich zwar, dass die Gesamtanzahl der 76 Einsätze im Jahr 2014 durch insgesamt 162 aktive Kameraden der Wehr gestemmt werden konnten, sich aber die Mitgliedersollzahl bei 213 bewegt.

Dieser Themenpunkt wurde auch vom anwesenden Bürgermeister Axel Buch und den Vertretern des Rates aufgegriffen, da es eine große Aufgabe der Zukunft ist, das Ehrenamt gebührend zu werten, damit sich auch weiterhin genügend Freiwillige finden, die Aufgaben auszuführen und die erforderlichen Posten zu besetzen. Hierzu soll in Kürze eine Arbeitsgruppe einberufen werden, die Lösungsvorschläge erarbeitet.

Neben einer Vielzahl von Beförderungen konnten auch einige Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr Hürtgenwald geehrt werden. Dies waren im einzelnen für 35-jährige Mitgliedschaft mit dem Goldenen Ehrenzeichen Karl-Heinz Steffens und Dirk Kurten sowie für 25-jährige Mitgliedschaft mit dem Silbernen Ehrenzeichen Thorsten Hilgers, Josef Dederichs und Michael Schüßeler.

Frühjahrszeit gleich Feuerzeit?

Nachdem der Winter vorbei ist, wird nicht nur der Garten auf Vordermann gebracht. Der ein oder andere Schuppen wird aufgeräumt, wobei ausgediente Holzregale, Gerätestiele und was sich sonst so findet aussortiert wird. Vielfach wird dann „kurzer Prozess“ gemacht, die alte Feuerstelle aktiviert, die Feuerschale oder der Feuerkorb genutzt.

Das Verbrennen von Abfällen jedweder Art stellt grundsätzlich eine Ordnungswidrigkeit dar.

Seit Aufhebung der „Pflanzen-Abfall-Verordnung“ im Jahr 2003 ist das Verbrennen von Kleingartenabfällen verboten. Die gemeindliche Abfallsatzung bietet die Möglichkeit, dass sämtliche Abfallarten über den Rest-, Bio- Sperr-, und Verpackungsmüll im sog. Holsystem entsorgt werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, alle anderen Abfälle, die davon nicht erfasst werden, oder auch größere Mengen beim ELC in Horm anzuliefern. Nach dem  Kreislaufwirtschaftsgesetz ist jeglicher Abfall als verwertbar anzusehen.

Neben der Umweltbelastung sowie der eigenen Gefährdung durch Einatmen von Rauchgasen, sind auch Nachbarn durch abziehenden Rauch belästigt, weil sich z. B. die Windrichtung unabsehbar ändert.

Das sich anschließende Ordnunsgwidrigkeitenverfahren ist für alle Beteiligten mit viel Ärger verbunden. Nutzen Sie daher die legalen Entsorgungswege.

Beim öffnen der nachfolgend aufgeführten Downloads erhalten Sie weitere wichtige Infomationen.