Sehenswürdigkeiten

Geschichte erleben in freier Natur

so lautet unsere Maxime. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um einen reißerischen Slogan, sondern in Hürtgenwald können Sie diese "leben".

Neben einer geschichtsträchtigen Vergangenheit, die es gilt mittels zahlreicher Aktivitäten zu erkunden, besteht auch die Möglichkeit, die Seele baumeln zu lassen und sich vom Alltag zu erholen. So steht Ihnen ein weitreichendes Netz von Wanderwegen in und außerhalb des Nationalparkes Eifel zur Verfügung.

Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Die Spanne reicht hier von Gaststätten, die zünftige Hausmannskost servieren bis zu Mehrgängemenüs in Vier-Sterne-Hotels.

Ob Sommer oder Winter, Frühling oder Herbst, ob allein, mit Kindern oder Freunden - die Gemeinde Hürtgenwald ist immer eine Reise wert.

Auf den folgenden Seiten sind  einige der Sehenswürdigkeiten unserer Gemeinde aufgeführt, die Ihnen den Charakter und die Schönheit unserer Eifelgemeinde näher bringen und Appetit auf einen unvergessenen Urlaub machen sollen.

Sehenswürdigkeiten in Hürtgenwald und Umgebung

Bodenlehrpfad "Todtenbruch"

Bodenlehrpfad "Todtenbruch"

Bodenlehrpfade machen den Boden erlebbar!
Erster Bodenlehrpfad in Nordrhein-Westfalen...

Kontakt

Forstamt Hürtgenwald

Tel.: 02429 94 00-0
Fax: 02429 94 00-85

Burgberg mit Aussichtsturm

Burgberg mit Aussichtsturm

Der Burgberg verdankt seinen Namen der 1172 errichteten Burg, die aber vom Kölner Erzbischof 1198 zerstört worden ist. Er ist einer der höchsten Berge von Hürtgenwald und erlaubt damit eine wunderschöne Sicht über die Region.

Kontakt

Rureifel-Tourismus-Zentrale
An der Laag 4
52393 Heimbach

Tel.: 02446 805 79-0
Fax: 02446 805 79-30

Burg des Simon

Burg des Simon

Das 1643 erbaute Wohnhaus des verstorbenen Simon Kremer wird wegen seinem festungsartigen Bau im Volksmund "Burg des Simon" genannt. Es liegt in dem staatlich anerkannten Erholungsort Simonskall.

Kontakt

Rureifel-Tourismus-Zentrale
An der Laag 4
52393 Heimbach

Tel.: 02446 80 579-0
Fax: 02446 80 579-30

Ehrenfriedhöfe

Kriegsgräberstätten

Die beiden Ehrenfriedhöfe im "Hürtgenwald" liegen in Vossenack ca. 500 Meter hinter dem Ortsende an der Simonskaller Straße und in Hürtgen ca. 500 Meter hinter dem Ortsende unmittelbar an der Bundestrasse 399, jeweils aus Richtung Düren gesehen.

Mehr dazu unter nachfolgend aufgeführtem Link:

Haus des Gastes

Bei dem Haus des Gastes handelt es sich um ein Teilgebäude eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes, dem nach seinem letzten Besitzer benannten "Junkerhaus"...

Haus des Gastes
Museum - Hürtgenwald 1944 und im Frieden

Museum - Hürtgenwald 1944 und im Frieden

Zur Erinnerung und Mahnung wird mit Dokumenten, Fotos und mit militärischen Exponaten als materiellen Zeitzeugen, die nach dem Weltkrieg durchweg im Hürtgenwald gefunden wurden, in dieser Ausstellung "Die Allerseelenschlacht des Jahres 1944 und ihre Folgen" über die unselige Phase der Heimatgeschichte von Hürtgenwald berichtet...

Kontakt

Dokumentation des Geschichtsvereins e. V.
52393 Hürtgenwald

Tel.: 02429 90 26 13
Fax: 02429 90 26 13

Krawutschke-Turm auf dem Burgberg

Der Krawutschketurm wurde 1972 errichtet, 1984 um 4,40m erhöht und in 2006 umfassend aufgewertet. Er hat eine gesamte Höhe von 13,50 m hoch, und befindet sich 400,6 m über NN. Von ihm hat der Wanderer eine herrliche Sicht in das Rur- und Kalltal und den Nationalpark Eifel.

Krawutschke-Turm auf dem Burgberg
Marienkapelle in Simonskall

Marienkapelle in Simonskall

Die 1934/35 erbaute Marienkapelle liegt ein wenig oberhalb von Simonskall.
Sie ist ein beliebter Ort, um zur Ruhe zu kommen.

Schaumeiler im Kalltal

Die alten Köhler sind inzwischen alle verstorben. Um den heutigen Menschen die mühsame Arbeit der früheren Köhler näher zu bringen, wurde dieser Schaumeiler im Kalltal errichtet. Seine Konstruktion erlaubt sogar einen Blick in das Innere eines Holzkohlemeilers.

Kontakt

Eifelverein OG Vossenack e.V.
52393 Vossenack

Schaumeiler im Kalltal
Wehebachtalsperre

Wehebachtalsperre

Die Wehebachtalsperre ist die drittgrößte Talsperre des Nordeifelraumes und ist durch zahlreiche Wanderwege sehr gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen.

Die Talsperre wurde 1983 in Betrieb genommen und dient seit dem der Trink- und Brauchwasserversorung.
Wegen der strengen wasserschutzrechtlichen Bestimmungen konnte sich die Natur an der Wehetalsperre frei entfalten. Dies ist mit ein Grund, warum sie ein beliebtes Ausflugsziel darstellt.