Geschichtliches der Gemeinde Hürtgenwald
Die schrecklichen Geschehnisse des 2. Weltkrieges, vor allen Dingen die Allerseelenschlacht des Jahres 1944 und ihre Folgen, prägten die Geschichte Hürtgenwalds.
Diese Schlacht nahm einer extrem hohen Anzahl deutscher und amerikanischer Soldaten ihre Zukunft; sie zerstörte Dörfer, das Land, die Wälder; sie brachte der Bevölkerung Leid und Schaden.
Zur Erinnerung und Mahnung an diese schlimmen Zeiten wurde in Hürtgenwald- Vossenack, Pfarrer-Dickmann-Straße, das weit über die Grenzen Deutschlands bekannte Museum "Hürtgenwald 1944 und im Frieden" errichtet.
Neben dem Museum und den beiden großen Soldatenfriedhöfen gibt aber auch über dreißig Mahn- und Gedenkzeichen, die teils unauffällig und bescheiden als Tafel oder als Wegkreuz errichtet bzw. angebracht sind. Mancher kennt das eine oder andere, mancher kennt auch eine größere Anzahl davon, aber sie alle aufzuzählen wird kaum jemand können. Hier finden sie eine ausführliche Zusammenstellung der bisher bekannten Mahn- und Gedenkzeichen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie weiteres Informationsmaterial und Kontaktadressen zur vorgenannten Thematik.
Das Bild zeigt Ihnen die Zerstörung der Ortschaft Hürtgen nach dem 11.November 1944